Notizbücher

von Tim

Ich mag Notizbücher. Natürlich nicht irgendwelche. Es muss schon das Moleskine mit Softcover sein. Dabei variierte meine Akzeptanz der Nützlichkeit der Büchlein periodisch. Was jedoch bleibt ist die Ansicht, dass ein solches Notizbuch ein Accessoire ist, das einen Menschen um 87.3% attraktiver macht.
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Ich besitze diese Bücher seit nunmehr fünf Jahren. Angefangen mit blanken Notizseiten, über linierte Bücher bis hin zu Wochenkalendern. Als ich mein iPad kaufte, hatte ich für ein Jahr keines. „Man kann ja alles auch hier reinschreiben.“ Kann man. Oft ist das auch praktischer. Aber eben nicht schöner.

Ein alter Freund stieß mich auf dieses Video. Mit der App Paper 53 (die ich im übrigen schon besaß, da sie ein Notizbuch nachahmt) kann man ein Buch erstellen und das für furchtbar viel Geld von Moleskine drucken lassen. Da meine zeichnerischen Fähigkeiten zu wünschen übrig lassen, kommt das nicht in Frage.

Meine Zuneigung zu dem Softcover hat es jedoch wieder geweckt. Ich bin also nun endlich wieder Besitzer eines Plain Soft Notebook – Pocket. Und es ist schön.

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